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Literaturverzeichnis Nachhaltiges Design


Der Schwerpunkt in diesem Literatur-
verzeichnis liegt auf dem Thema Nachhaltigkeit in den Bereichen Grafikdesign, Kommunikationsdesign und der damit verbundenen Printproduktion.

Dieses Verzeichnis erhebt nicht den Anspruch der Vollständigkeit, sondern listet hauptsächlich produktunabhängige, relevante und vertrauenswürdige Veröffentlichungen auf und will somit einen Einstieg in das Thema Nachhaltigkeit im Bereich Grafikdesign schaffen.

Die Einleitungen sind den Veröffentlichungen entnommen.

Die Anmerkungen sind namentlich gekennzeichnet und geben die Meinung und Einschätzung der Autoren wieder.

Die Copyrights der Autoren werden beachtet, daher werden nur Downloads von frei zugänglichen Dokumenten angeboten.

Stand: November 2009

Einleitung und Anmerkungen

Einleitung des Verlages
Ein Handbuch über Materialien und Herstellungsverfahren für Grafikdesigner und deren Kunden

Die Quelle nachhaltiger Produkte liegt nicht selten direkt in den Designstudios dieser Welt: Sie können erheblichen Einfluss auf die Produktion »grüner« (Print-)Produkte nehmen, die keinesfalls grau aussehen müssen. Anstöße hierzu finden sich in einem einzigen Band versammelt: »Grafikdesign nachhaltig« beleuchtet umweltgerechte Druckverfahren, ressourcenschonende Papierherstellung sowie grundlegende Theorien und Konzepte umweltbewusster Gestaltung. Zahlreiche Verfahren wurden auch bei der Produktion des Titels selbst angewendet.
Anmerkung Ein feines Buch, das selbst nachhaltig produziert wurde. Es gibt einen sehr guten Überblick über die Bereiche Papier, Druck, Verpackung, über soziale Verantwortung und deren praktische Umsetzungen an Beispielen von Designern und Designstudios aus aller Welt.
Die amerikanische Autorin hat vor allem ihr Land im Blick, kennt sich aber auch in der restlichen Welt gut aus.
Ein absolutes Muss für Grafikdesigner, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen wollen.
Kleiner Wermutstropfen: Die grafische Gestaltung des Buches hätte ich mir etwas frischer und mutiger gewünscht.
Christhard Landgraf
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Einleitung und Anmerkungen

Klappentext
Hier zieht einer (Manfred Kröplin, A.d.R.) die Summe seiner Erfahrungen als Grafik-Designer, Werbeleiter bei IBM, Professor für Grafik-Design an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und deren Rektor, als Design-Berater und Publizist. Sein Credo: zuerst die Idee, dann der Entwurf. Gibt's sonst noch was? Ja! Lass' dir deinen Entwurf nicht kaputt machen.
Anmerkungen
Durch eine Beschreibung der Lebensstationen muss man durch. Es sind die am wenigsten spannenden Stellen, aber wenn Herr Kröplin dann wirklich über Grafik-Design nachdenkt ist er brillant. Nicht als Lehrbuch, sondern als Lesebuch für jeden Grafik-Designer unbedingt empfehlenswert.
Christhard Landgraf
2005
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Artikel

Einleitung und Anmerkungen

Anmerkungen
Ein 12-Punkte-Programm – eigentlich für Produktdesigner. Allerdings ist es auch auf Grafikdesign anwendbar.
Christhard Landgraf
2007
Link zur AGD-Website
Zeitschrift

Einleitung und Anmerkungen

Editorial

Deshalb verstehen wir dieses Heft als Doppelpunkt für die Umwelt: Das Ziel ist, Optionen aufzuzeigen. Im ersten Teil des Heftes „Der Eco-Designer“ gehen wir darauf ein, wie leicht und schwer es ist, ökologisches Handeln im Arbeitsalltag zu verankern. Im zweiten Teil „Umwelt im Kopf“ steht die Produktion für den Kunden im Vordergrund: Ist digitale Fotografie ökologischer als analoge? Welche Umweltpapiere stehen zur Verfügung? Unschädliche Druckfarbe – gibt es die? Portraits von Designerinnen und Designern, die Umwelt bei ihrer Arbeit großschreiben, finden Sie im dritten Teil „Designer aktiv in der Umwelt“.
Anmerkungen
Das Heft mit seinen 34 Seiten zeigt in beeindruckender Weise die gesamte Spannweite des ökologischen Handelns für Designer auf. An Beispielen wird die Erfolgsgeschichte von Produkten und Design geschildert und auch Praxishilfe geleistet.
Die Allianz deutscher Designer hat 2009 die "Charta für nachhaltiges Design" verabschiedet und ruft alle Designer dazu auf, sich dieser Selbstverpflichtung anzuschließen.
Christhard Landgraf, Mitautor und Erstunterzeichner der "Charta für nachhaltiges Design"
>> Charta

Einleitung und Anmerkungen

Einleitung, Klappentext
Innovation mit Methode

In multidisziplinären Teams lassen sich erstaunliche kreative Prozesse in Gang setzen. Wie? Mit Design Thinking, der wegweisenden Methode zur Innovationsentwicklung. Design Thinking zeigt, wie Sie kreativ und nutzerorientiert denken und so innovative, marktorientierte Produkte erschaffen.

Verstehen: Problem und Umfeld analysieren
Erfassen: Nutzer beobachten und Innovationspunkte definieren
Visualisieren: Gemeinsam in Bildern denken
Lösen: Prototypen zum Anfassen bauen
Testen: Gemeinsam mit Nutzern Produkte ausprobieren

Design Thinking – das erste Buch zur gleichnamigen Methode – vereint Ingenieurskunst und Kreativität auf eindrucksvolle Weise.

Die Design-Thinking-Methode empfiehlt, sich bei der Lösung eines Problems von den Bedürfnissen der späteren Anwender leiten zu lassen und die schon frühzeitig im Design-Prozess über anfassbare Prototypen an ihren Überlegungen teilhaben zu lassen. Das eröffnet ganz neue Perspektiven und führt regelmäßig zu Innovativen Lösungen, die auch die Mitglieder des Design_Teams selbst voranbringen, stärken sie doch deren Selbstvertrauen in ihre Innovationskraft. (Prof. Hasso Plattner, Visionär und SAP-Gründer)
Anmerkung
Ein großer Teil des Buches ist Selbstdarstellung der Autoren und Werbung für die HPI School of Design Thinking.
Die Beschreibung des Design-Thinking-Prozesses bleibt an der Oberfläche, man erfährt aber den grundsätzlichen Ansatz.
Um es auf den Punkt zu bringen:
– multidisziplinäre Teams
– iterative Herangehen an die Lösung von Aufgaben über folgende Schritte
– Verstehen, Definieren, Erfinden/Visualisieren, Prototyp entwicken, Testen

Designern sind diese Schritte bekannt, neu und beim Thema Nachhaltigkeit besonders wichtig, alle Beteiligten ins Boot holen (Team), um neue innovative Lösungen zu entwickeln.
Christhard Landgraf
2010
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Artikel

Einleitung und Anmerkungen

Charts zum Vortrag bei swwsw und bei der LinkeMedienAkademie März 2010. Einführung in das Thema Nachhaltigkeit ausgehend vom drei Säulenmodell. Auswertung von Studien zum Thema Nachhaltigkeit in Wirtschaft und bei Verbrauchern. Es werden Kernaussagen zum den Punken greenDesign und greenWebdesign getroffen. Beispiele aus der Arbeit werden vorgestellt: Agenturmailing, Verpackung, Cross-Media-Lehrmaterialien und zur platzsparenden Typografie.